Häufig gestellte Fragen zur Kuschelparty – FAQ

„Wenn man kuschelt, repariert man sich gegenseitig!“ – Unbekannt

Hier findest du viele Informationen bezüglich unserer Kuschelpartys (Conscious Cuddle Experiences).
Für dein ganz entspanntes Kuschelerlebnis.

Eine Kuschelparty ist eine Art Workshop, in dem du innerhalb eines sicheren Rahmens und nach festen Regeln nicht sexuell intendierte Berührungen geben und empfangen kannst.

Sie ist eine spielerische Möglichkeit, sich mit Kommunikation, Grenzen und Anziehung auseinanderzusetzen oder einfach nur zu kuscheln und es sich nach einer anstrengenden Woche gut gehen zu lassen.

Sie sind ein wundervoller Ort, um sich selbst besser kennenzulernen, sich zu entspannen, Wärme und Nähe zu teilen, Kraft und Lebensfreude zu tanken.

Die Benefits und Lernfelder einer Kuschelparty sind vielseitig und hängen davon ab, was du erfahren oder üben möchtest.

  • Du kannst natürlich einfach nur kuscheln und es dir richtig gut gehen lassen.
  • Du kannst dir klarer über deine eigenen Wünsche werden und üben, sie entspannt und selbstsicher auszudrücken. Wie möchtest du berührt werden? Wie möchtest du berühren? Was bereitet dir Freude und Genuss?
  • Du kannst lernen, deine Grenzen besser zu spüren und sie zu wahren. Du kannst üben, ganz selbstbewusst zu ihnen zu stehen, und dadurch neues Selbstvertrauen erfahren.
  • Du kannst deine Kommunikationsfähigkeit verbessern, indem du übst, deine Wünsche und Grenzen klar, direkt und frei von Scham oder Schuld zu äußern. Kein Zuckerguss ist nötig, du kannst dich mit allem, was dich ausmacht, zumuten.
  • Du machst die Erfahrung, dass dein ‚Nein‘ respektiert wird und du es nicht erklären oder verteidigen musst. ‚Nein‘ ist ein vollständiger Satz.
  • Du machst die Erfahrung, dass ein ‚Nein‘ zu bekommen nicht das Ende der Welt bedeutet, und kannst dadurch mutiger werden, öfter danach zu fragen, was du möchtest. auch außerhalb von Kuschelpartys).
  • Dir wird bewusst: Wenn du nicht fragst, ist die Antwort immer ein ‚Nein‘. Hier kannst du üben, ein ‚Nein‘ zu riskieren, und wahrscheinlich dadurch mehr ‚Jas‘ bekommen als jemals zuvor.
  • Du kannst auf einer Kuschelparty eine Menge Spaß haben.

Die Kuschelpartys des KuschelRaums sind etwas Besonderes in der deutschen Kuschellandschaft. Sie schaffen einen wirklich sicheren Rahmen dadurch, dass jede*r Teilnehmer*in verbal ausdrücken muss ob er*sie ein ‚Ja‘ oder ein ‚Nein‘ zu dem ausgesprochenen Angebot fühlt. Ein ‚Nein‘ wird respektiert, es muss nicht erklärt oder verteidigt werden. So entsteht eine entspannte einzigartige Atmosphäre, in der sich alles zeigen darf: Angst, Lachen, Weinen, Nähe, Liebe …

Es gibt Regeln. Niemand kann sich heranpirschen und drauflos grapschen. Bei keiner einzigen Übung, zu keiner Sekunde musst du mit jemandem kuscheln oder dich von irgendjemandem berühren lassen, wenn du das nicht willst. Jede Berührung ist freiwillig. Das Bauchgefühl entscheidet und leitet uns von Moment zu Moment, von Begegnung zu Begegnung.

Jede*r übernimmt für sich selbst Verantwortung. Lass dich verzaubern von einer Atmosphäre der Sicherheit und Wärme, in der du berühren, berührt werden, Spaß haben und es dir richtig gut gehen lassen kannst.

Warum Experience und nicht einfach Party?
… weil du die Art und Intensität deiner Erfahrung selbst bestimmst.
Erlebe Entschleunigung und Entspannung, tauche einfach ab, fühle dich in einer Gruppe zuhause und/oder gehe in tiefe transformierende Prozesse und lerne dich selbst besser kennen. In diesem geschützten Raum kannst du bewusst Muster ansehen und ändern, neue Strategien ausprobieren, heilen und die gewonnenen Erkenntnisse in dein Leben integrieren. Du gehst in die Selbstverantwortung, der Raum dafür wird für dich gehalten.
Eine Conscious Cuddle Experience ist einfach mehr als eine Party.

Die verschiedenen Formate der Kuschelpartys setzen jeweils einen anderen Schwerpunkt. So entsteht durch deren Vielfalt ein breiter Erfahrungshorizont und nach und nach ein großer Erfahrungsschatz.

Bei uns gibt es verschiedene Formate von Kuschelpartys, den Conscious Cuddle Experiences, zum Beispiel mit Kakaozeremonie oder in Kombination mit Playfight – jedes Format hat einen anderen Fokus und speziell darauf abgestimmte Übungen. Die Regeln der Conscious Cuddle Experience gelten jedoch für jedes Format. Zum Einstieg eignet sich besonders das Format “Bewusst berühren”.

Ablauf einer Conscious Cuddle Experience – Bewusst berühren:
Nachdem man angekommen ist, schlüpft man in die mitgebrachte bequeme Kleidung und macht es sich auf den Matten im Kuschelraum gemütlich. Wir starten mit einem Willkommenskreis, in dem sich alle Teilnehmer*innen kurz selbst mit Namen vorstellen und teilen, wieviel Kuschelerfahrung sie mitbringen. Die Kuschelpartyleiter*innen erläutern dann die einfachen Regeln und leitet durch einen Übungsblock, in dem vor allem die respektvolle Kommunikation von klaren Grenzen und Wünschen geübt wird. Der Übungsblock variiert von Format zu Format, da jede Conscious Cuddle Experience einen anderen Fokus hat.

Die wichtigsten Regeln, zu denen jede*r zustimmen muss, sind:

Du fragst und bekommst ein verbales ‚Ja‘, bevor du jemanden berührst.

Du musst mit niemandem Kuscheln, mit dem du nicht kuscheln willst.
Die Kleidung bleibt die ganze Zeit an.

Danach ist Free-Flow-Kuschelzeit. Du kannst lesen, schlafen, zuschauen, meditieren, etwas knabbern und natürlich soviel kuscheln, wie du möchtest. Zu zweit, zu dritt, im Kuschelhaufen, … alles ist möglich.

Zur Inspiration liegt Bob Graders Buch „Das Kuschelsutra“ mit 48 illustrierten Kuschelpositionen bereit. Oder lass dich im Vorfeld von unseren Kuschelpositionen inspirieren.

Wir schließen mit einem kleinen Abschlusskreis, in dem du deine Erlebnisse teilen kannst, wenn du das möchtest.

Die Regeln der Conscious Cuddle Experience gelten für jedes Format, sei es KakaoZauber, Playfight Edition, FrauenKakaoKuscheln, … .

  • Es herrscht kein Kuschelzwang. Du musst mit niemandem kuscheln, mit dem du nicht kuscheln magst. Du musst gar nicht kuscheln.
  • Du fragst um Erlaubnis und bekommst ein verbales ‚Ja‘, bevor du jemanden berührst. Sei so genau wie möglich in deiner Anfrage.
  • Sag ‚Ja‘, wenn du ‚Ja‘ meinst, und ‚Nein‘, wenn du ‚Nein‘ meinst.
  • Ein ‚Vielleicht‘, ist ein ‚Nein‘.
  • Du darfst jederzeit deine Meinung ändern. Sei nicht ok mit etwas, finde es gut oder lass es.
  • Die Kleidung bleibt die ganze Zeit an!
  • Achte und respektiere die Absprachen mit deinem*r Partner*in/Geliebten.
  • Bei Fragen und Sorgen oder wenn du Unterstützung möchtest, frag die Kuschelpartyleiter*innen.
  • Tränen und Lachen – alles ist willkommen.
  • Respektiere die Privatsphäre der anderen Teilnehmer*innen, wenn du von der Kuschelparty erzählst.

PÜNKTLICHKEIT: Bitte komme ein paar Minuten früher an. Wir starten pünktlich mit einem Willkommens- und Orientierungskreis, bei dem wir die Regeln, die Struktur und einander kennenlernen, um so einen sicheren Rahmen für alle zu schaffen. 

DRESSCODE: Es gibt die Möglichkeit, sich vor Ort umzuziehen. Schlüpf in bequeme, kuschelige Kleidung, in der du dich einfach wohl fühlst. Bedecke möglichst die Beine und Schultern (keine Trägertops).

HYGIENE: Mach es den anderen Teilnehmer*innen angenehm leicht, dir ein Kuschel-Ja zu schenken, und komm gepflegt (frisch geduscht? Haare gewaschen? Kleidung gewaschen? Socken löcherfrei und frisch? Parfum oder Deo unaufdringlich?)

Lies dazu gern unseren KuschelKnigge.

Der KuschelRaum ist ein DROGEN- und ALKOHOLfreier Raum.

Du musst mit niemanden kuscheln, mit dem du nicht kuscheln willst. Du sprichst einfach den Menschen gegenüber eine Einladung aus, mit denen du gern Berührung austauschen möchtest und bei denen du dich sicher fühlst. Du sagst ‚Nein‘ zu denen, die dich nicht zum gemeinsamen Kuscheln inspirieren.

Du kannst bei einem*r Kuschelpartner*in bleiben oder so oft wechseln, wie du möchtest. Das liegt ganz bei dir.
Sei jedoch offen. Es geht nicht darum, den Menschen zu finden, mit dem du den Rest deines Lebens kuscheln möchtest. Mit diesem freieren Bewusstsein kann es überraschend einfach sein, Menschen zu finden, mit denen du Berührung austauschen möchtest. Sei offen und höre auf deinen Körper: Wo will er sein? Was will er tun? Und mit wem?

Jede*r, inklusive dir, hat das Recht, selbst zu wählen, mit wem oder wie Berührung ausgetauscht wird. Und ja, es gibt die Möglichkeit, dass andere Teilnehmer*innen eine Kuschelbegegnung mit dir ablehnen. Auf unseren Kuschelpartys respektieren wir jedes ‚Nein‘. Wir achten, dass ‚Neins‘ Selbstfürsorge und übernommene Eigenverantwortung bedeuten. Du kannst die Kuschelpartyleiter*innen jederzeit um Unterstützung bitten.

Für den Fall, dass du öfter ein ‚Nein‘ bekommen solltest, frage vielleicht nicht gleich nach einem engen Ankuscheln. Das kann einfach zu viel für den Moment oder den ersten Kontakt sein. Biete stattdessen eine Fußmassage an oder frage, ob du dich einfach neben jemanden setzen oder eine Hand halten kannst. Wenn dich die anderen Teilnehmer*innen erst kennengelernt haben, ist sicherlich bald auch intensiverer Kuschelkontakt möglich. Mach es ihnen einfach, dich kennen- und schätzen zu lernen.

Ja, ja, ja!

Wichtig ist es, im Vorfeld klare Regeln abzusprechen. Was darf? Was kann? Was soll?
Variante 1: Komm ohne deine*n Partner*in und trage die gemachten Erfahrungen in eure Beziehung.
Variante 2: Kommt zusammen und kuschelt nur unter euch. Ihr müsst euch nicht für weitere Teilnehmer*innen öffnen. Macht die schöne Erfahrung, eine neue Intimität zwischen euch zu entdecken und Nähe zu teilen, ohne dass es zu einer sexuellen Begegnung werden kann. Es bleibt Kuscheln. Paare können sich auf diese Weise ganz neu entdecken und dadurch die Beziehung und auch ihr Sexleben enorm bereichern.

Variante 3: Kommt zusammen und kuschelt zu dritt, zu viert, nur mit anderen … egal … nur sprecht vorher offen darüber, was sich für euch gut und stimmig anfühlt. Vereinbart ein Vetorecht, ein Safeword falls doch etwas passieren sollte, das plötzlich wehtut oder die Grenzen der Komfortzone sprengt. Geht es langsam an.

Viele Freundschaften und auch einige Beziehungen hatten ihren Ursprung bei unseren Kuschelpartys. Das ist jedoch nicht der Fokus.

Eine Kuschelparty ist kein Datingevent. Es kommen Singles und Paare, Menschen, die in allen möglichen Beziehungsstrukturen leben, Freunde, Geschwister, … alles kuschelfreudige Menschen, die nicht-sexuelle Berührung genießen wollen. Innerhalb dieser paar Stunden, den*die Partner*in fürs Leben finden zu wollen, kann dir viel von der Leichtigkeit und Entspannung nehmen, die das Kuschelpartyerlebnis so wunderbar machen.

Natürlich kann es vorkommen, dass eine bestimmte Begegnung besonders schön ist; sich direkt auf der Herzensebene zu begegnen und den Smalltalk wegzulassen, ist eine wundervolle Möglichkeit, einen Menschen kennenzulernen. Es steht dir frei, mit diesem Menschen nach der Kuschelparty in Kontakt zu bleiben.
Unser Ratschlag ist, offen mit der gefühlten Anziehung umzugehen und nicht still zu hoffen, dass es dem*r anderen genauso ergangen ist.

Durch die Nähe und die schöne Berührung kann es sein, dass man glaubt, endlich dem*der langerhofften Seelenpartner*in begegnet zu sein. Das ist eine Möglichkeit, aber keine sehr wahrscheinliche. Wahrscheinlicher ist, dass ihr euch außerhalb der Kuschelpartys vielleicht nicht so viel zu sagen habt. Es hat eben nur auf der körperlichen Ebene geklickt. Oft ist eine magische Kuschelbegegnung einfach eine magische Kuschelbegegnung. Feiere und genieße sie in Dankbarkeit.

Ein Kuschelhigh kann entstehen, wenn das Erlebte so schön ist, dass der Körper sehr viele Glückshormone freisetzt. Man schwebt förmlich, kann nicht aufhören zu grinsen, fühlt sich einfach glücklich und beschwingt, wie frisch verliebt.

Der Kuschelkater kann (muss nicht) am nächsten Tag einsetzen. Die Glückshormone sind auf einmal verschossen, der Körper muss erst wieder die Depots auffüllen. Wir fühlen uns leer, traurig. Das Leben fühlt sich, nach der schönen Erfahrung vom Tag zuvor plötzlich einsam und sinnentleert an. Der Zustand geht vorbei! Es ist keine Sinnkrise, es ist der Kuschelkater und der dauert maximal 48 Stunden. Dann sind die Glückshormone wieder vorrätig und wir können zurück zu unserem ‚Normalzustand‘.

Die gute Nachricht: Je öfter wir ein Kuschelhigh erleben, desto unwahrscheinlicher wird der Kuschelkater. Unser Körper gewöhnt sich einfach daran. Und dann kann es viele Kuschelhighs geben … ganz ohne Kuschelkater.

Ja, das kann passieren und es ist schon passiert. Unsere Vereinbarung ist, diese Empfindung nicht zu verstärken oder zu betonen, sondern sie einfach gehen zu lassen. Geht etwas in den Abstand, verändert die Kuschelposition, ändert die Berührungen. Geht ganz bewusst zurück in die Entspannung. Sie kommt wieder, wenn man sich dafür entscheidet. Die sexuelle Welle ebbt ab.

Die Conscious Cuddle Experiences bieten die Erfahrung, Sex und Berührung wieder ganz bewusst voneinander zu trennen. Kuscheln ist nicht zwangsläufig ein Vorspiel oder Nachspiel. Kuscheln ist einfach Kuscheln.

Die Frage ist leider berechtigt, denn Kuschelpartys genießen nicht den besten Ruf. Das zu ändern, ist ein Teil unserer Mission.

Die Conscious Cuddle Experiences jedoch sind durch das spezielle Regelwerk ein sicherer Raum, um absichtslose Berührung auszutauschen.

Menschen, die grapschen wollen, trauen sich gar nicht auf unsere Partys, weil sie sich in ihrer Absicht klar zeigen müssten. Die erlaubten Fragen sind „Darf ich…?“ oder „Würdest du…?“ – Darauf folgt ein verbales klares ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ oder die Feinjustierung der angebotenen Berührung. Fragt dich zum Beispiel jemand, „darf ich deinen kompletten Oberkörper berühren?“, sagst du ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ oder teilst spezifische Wünsche und Grenzen mit: „Ja, du darfst, allerdings nur meinen Rücken. Ich wünsche mir zartes Streicheln mit den Fingerspitzen.“ Ist es ein ‚Nein‘, findet keine Berührung statt. Einfach. Klar. Sicher.

Sollte ein Berührung ohne dein Einverständnis passieren, gehe erst einmal davon aus, dass es sich um ein Versehen und nicht um Absicht handelt, und sage einfach: „Du hast nicht gefragt.“ In fast allen Fällen folgt ein „Verzeihung“ und das Nachholen der Frage, du entscheidest dann über ‚Ja’ oder ‚Nein‘. Kommt das ‚Versehen‘ öfter vor, sprich bitte die Kuschelpartyleiter*innen an. Wir klären die Situation. Gegebenenfalls bekommt die Person Hausverbot. Grapschen wird nicht toleriert.

Nein, musst du nicht… es herrscht kein Kuschelzwang. Du kannst ausschließlich Frauen zum gemeinsamen Kuscheln einladen und zu Männern ‚Nein‘ sagen. Ganz einfach.

ABER – unsere Kuschelpartys sind auch wundervolle Gelegenheiten, die eigene Komfortzone zu erweitern. Manche Männer kommen genau deshalb. Sie wollen einmal mit Männern kuscheln, männliche Berührung erleben und haben keine Ahnung, wo und wie sie das sonst ausprobieren könnten. Bei uns findest du einen sicheren Raum dafür, weil du dir alle Zeit nehmen kannst, die du brauchst, und auch nicht alleine damit bist. Es gab schon sehr viel positive Rückmeldung dieses Thema betreffend: Wie gut es tut und wie entspannend es ist, mit der eigenen Geschlechtergruppe zu kuscheln, und auch überraschend einfach. Strahlende Gesichter… .

In vielen Kulturkreisen ist Berührung unter Männern völlig normal und keine Aussage über sexuelle Vorlieben. Berührung tut einfach gut. Einen anderen Mann wirklich umarmen zu können, ist bereichernder als das Abstands-Schulterklopfen bei dem die Luft angehalten und das Becken weit nach hinten geschoben wird… Lerne, Nähe zu teilen, auch und gerade mit anderen Männern. Ein schönes Feedback eines Mannes war: „Ich habe entdeckt, wie schön Männerkörper sind, und darüber auch, wie schön mein eigener Körper ist.“

P.S. Man kann bei dieser Frage das Wort ‚Mann‘ auch wunderbar mit ‚Frau‘ ersetzen. Für viele Frauen liegt das gleichgeschlechtliche Berühren – weil ungewohnt – außerhalb ihrer Komfortzone. Und auch für Frauen ist es bereichernd, Berührung mit anderen Frauen zu teilen und sich gegenseitig zu nähren.

Solltest du nicht. Und wir wünschen dir von Herzen, dass du ganz viel wunderbare nährende Berührung in deinem Leben hast.

Du bezahlst eher für die Party als fürs Kuscheln. Sie wird angeleitet und es gibt einen sicheren Rahmen, indem man viel ausprobieren, erfahren und lernen kann. Und du triffst auf wundervolle Menschen, die du vielleicht sonst nicht kennengelernt hättest.

Außerdem gibt es Kosten:
Die Kuschelpartyleiter*innen nehmen sich die Zeit, die Party vorzubereiten und abzuhalten. Sie organisieren und bezahlen den Raum. Sie beantworten im Vorfeld oder im Nachhinein Fragen, organisieren die Anmeldungen und kümmern sich um die Werbung. Sie bieten Support, bereiten den Raum vor und räumen hinterher wieder auf, stellen Equipment zur Verfügung und pflegen und bezahlen ihre Website.

Na klar, Kuschelpartys werden weltweit angeboten, auch in Deutschland schon in vielen Städten. Eine gute Übersicht darüber gibt es hier.

Unseres Wissens nach sind wir jedoch die einzigen Anbieter von Kuschelpartys mit dem von uns genutzten Regelwerk. Wir erweitern kontinuierlich unser Netzwerk, damit es bald im ganzen deutschsprachigen Raum Conscious Cuddle Experiences gibt.

Na klar. In unserem Blog schreiben wir viel übers Kuscheln und angrenzende Themen und es gibt wirklich gute Bücher, z.B. „Das Kuschel-Buch“ von Gerhard Schrabal.

Na klar, kein Problem.
Schreib uns eine Mail und wir entwickeln das beste Konzept für dich.
Unsere Conscious Cuddle Experience kann eine wundervolle Geburtstagsüberraschung sein, ein sehr besonderes Teambuilding-Event oder einfach das gewisse Etwas für deine Veranstaltung.

Den KuschelRaum kann man buchen.